Keramik oder WPC? Welche Unterkonstruktion? Wie viel Material brauchst du wirklich? Eine gute Terrasse beginnt nicht beim Bestellen, sondern beim Durchdenken – genau da setzen wir an, ohne Fachchinesisch und ohne dir etwas zu verkaufen, das du nicht brauchst.
Wir fragen nach Nutzung, Sonneneinstrahlung, vorhandenem Untergrund und Budget – daraus ergibt sich die passende Materialwahl, nicht umgekehrt.
Wenn die günstigere Serie für dein Vorhaben reicht, sagen wir das auch. Unser Ziel ist eine Terrasse, die hält – nicht der teuerste Warenkorb.
Auch ohne Vor-Ort-Termin helfen wir dir, deine Fläche richtig auszumessen und typische Messfehler zu vermeiden.
Am Ende der Beratung steht eine konkrete, nachvollziehbare Materialliste – keine vage Empfehlung.
Keine Formularflut, kein Verkaufsgespräch nach Schema F. Die Beratung orientiert sich an deinem konkreten Vorhaben, nicht an einem starren Ablauf – trotzdem folgen die meisten Anfragen demselben roten Faden.
Du schreibst uns per Formular, E-Mail oder Telefon, was du vorhast – auch eine grobe Skizze oder ein paar Handyfotos vom Untergrund helfen uns schon sehr weiter.
Wir fragen gezielt nach: Wie wird die Fläche genutzt? Gibt es einen Pool in der Nähe? Wie sieht der vorhandene Untergrund aus? Wie viel Gefälle ist schon vorhanden?
Auf Basis deiner Angaben empfehlen wir Belag, Unterkonstruktions-Bauhöhe und passendes Zubehör – inklusive einer ehrlichen Einschätzung, wo sich sparen lässt und wo nicht.
Am Ende bekommst du eine konkrete Materialliste mit Mengen und Preisen – nachvollziehbar genug, um sie notfalls auch mit einem anderen Anbieter zu vergleichen.
Die meisten Probleme bei Terrassenprojekten entstehen nicht beim Verlegen, sondern schon bei der Planung – lange bevor das erste Paket geliefert wird. Drei Beispiele, die uns regelmäßig begegnen: Erstens wird die benötigte Aufbauhöhe der Unterkonstruktion unterschätzt, weil niemand den Höhenunterschied zur Terrassentür oder zum Gartenniveau nachgemessen hat. Zweitens wird die Materialmenge zu knapp kalkuliert, weil Verschnitt beim Zuschnitt und beim gewählten Verlegemuster nicht mit eingerechnet wird – am Ende fehlt dann eine einzelne Diele in exakt dem Farbton, den man vor Wochen bestellt hat. Drittens wird die Rutschfestigkeit unterschätzt, etwa wenn ein glatter Feinsteinzeug-Belag direkt am Pool geplant wird, obwohl dort eine höhere Rutschhemmklasse vorgeschrieben wäre. Genau solche Details fragen wir in der Beratung gezielt ab, damit sie nicht erst auf der Baustelle auffallen.
Nein, die Erstberatung ist kostenlos und unverbindlich – unabhängig davon, ob du am Ende bei uns bestellst.
Meist per Telefon oder E-Mail: Du schilderst dein Vorhaben, wir stellen gezielte Rückfragen und liefern innerhalb weniger Tage eine konkrete Empfehlung.
Standardmäßig beraten wir digital/telefonisch. Bei größeren gewerblichen Projekten ist ein Vor-Ort-Termin nach Absprache möglich.
Nein, im Gegenteil – je offener du zu Beginn bist, desto besser können wir die passende Lösung statt eines vorgefertigten Pakets finden.
Hilfreich sind grobe Maße der Fläche, ein paar Fotos vom aktuellen Zustand, die geplante Nutzung (z. B. Sitzbereich, Poolrand, Zufahrt) und dein ungefähres Budget – muss aber nicht perfekt sein.
Gerade dafür ist die Beratung gedacht. Wir gehen Vor- und Nachteile anhand deiner konkreten Situation durch, statt dir eine pauschale Empfehlung zu geben.
Kein Problem – die Stückliste ist ein Ausgangspunkt, keine bindende Bestellung. Änderungen lassen sich jederzeit vor der eigentlichen Bestellung besprechen.
Ja, gerade bei größeren Projekten ist ein zweites Gespräch nach der ersten Materialsichtung völlig üblich.
Auch wer schon eine genaue Vorstellung hat, profitiert von einem kurzen Realitätscheck: Passt die Wunschoptik zur tatsächlichen Nutzung, hält das Budget auch nach Unterkonstruktion und Zubehör noch stand, und ist der zeitliche Rahmen realistisch? Diese Fragen kosten in der Beratung wenige Minuten – auf der fertigen Terrasse lassen sie sich nicht mehr nachträglich lösen.
Schreib uns kurz, was du vorhast – wir melden uns mit konkreten Ideen statt einer Standardantwort.