Gutes Licht macht aus einer Terrasse einen Ort, den man auch abends nutzt – und erhöht gleichzeitig die Trittsicherheit an Stufen und Kanten. Wir kombinieren Funktion mit Atmosphäre statt kalter Funktionsbeleuchtung, mit klarem Blick auf die richtige Schutzart für jeden Einbauort.
Kompakte, wassergeschützte Leuchten lassen sich direkt in Dielen oder Randprofile einbauen – nahezu unsichtbar am Tag, wirkungsvoll bei Nacht.
Markiert Kanten und Höhenunterschiede und reduziert damit die Stolpergefahr im Dunkeln deutlich.
12- oder 24-Volt-Technik ist sicher im Außenbereich einsetzbar und lässt sich in vielen Fällen auch nachträglich verlegen.
Von gemütlichem Warmweiß bis zu farbigem RGBW-Licht für wechselnde Lichtszenarien, oft per Funkfernbedienung steuerbar.
Der IP-Code (International Protection) beschreibt in zwei Ziffern, wie gut eine Leuchte gegen feste Fremdkörper (erste Ziffer) und Wasser (zweite Ziffer) geschützt ist. Für den Außenbereich ist die zweite Ziffer entscheidend:
| IP20 | Kein Wasserschutz – nur für trockene Innenbereiche, ungeeignet für die Terrasse. |
|---|---|
| IP54 | Spritzwassergeschützt – ausreichend für überdachte, geschützte Bereiche wie Vordächer oder Carports. |
| IP65 | Staubdicht und strahlwassergeschützt – Mindeststandard für offen bewitterte Terrassenbeleuchtung. |
| IP67 | Zeitweise untertauchbar – empfehlenswert für bodennahe Einbauleuchten und Wegebeleuchtung. |
| IP68 | Dauerhaft untertauchbar – Standard für Lichtfasern und Poolbeleuchtung mit permanentem Wasserkontakt. |
Faustregel: Offen bewitterte Terrassenbeleuchtung sollte mindestens IP65 haben, bodennahe oder eingelassene Leuchten eher IP67 oder höher.
| Betriebsspannung | Meist 12 oder 24 V DC im Niedervoltbereich, Trafo wandelt die 230-V-Hausversorgung um |
|---|---|
| Lebensdauer | Typisch rund 25.000 Betriebsstunden bei LED-Leuchtmitteln |
| Schaltzyklen | Bis zu 20.000 Schaltvorgänge ohne Leistungseinbußen |
| Umgebungstemperatur | Steuergeräte typisch für –20 °C bis +60 °C ausgelegt |
| Funkreichweite (Fernbedienung) | Bis zu 30 m bei 2,4-GHz-Funksteuerung |
Ja, entsprechend zertifizierte Systeme sind für den dauerhaften Außeneinsatz ausgelegt (üblicherweise Schutzklasse IP65 oder höher).
Mindestens IP65 (staubdicht, strahlwassergeschützt). Bei bodennahem Einbau oder in Bereichen mit stehendem Wasser empfiehlt sich IP67.
Sie beschreibt den Schutz gegen feste Fremdkörper wie Staub, unabhängig vom Wasserschutz der zweiten Ziffer.
Für die 230-Volt-Zuleitung empfehlen wir einen Fachbetrieb. Die Niedervolt-Verkabelung selbst lässt sich oft in Eigenregie verlegen.
Bei vielen Niedervolt-Systemen ist das möglich, sofern die Unterkonstruktion Platz für die Verkabelung bietet. Wir beraten dich vorab, was in deiner Situation sinnvoll ist.
Typisch rund 25.000 Betriebsstunden – bei täglich 5 Stunden Nutzung wären das rechnerisch über 13 Jahre.
Ja, viele Systeme bieten dimmbare Warmweiß- oder RGBW-Varianten (farbig und weiß), oft steuerbar per Funkfernbedienung mit bis zu 30 m Reichweite.
Ja, solarbetriebene Leuchten kommen ganz ohne Elektroinstallation aus – praktisch für nachträgliche Akzente ohne Kabelverlegung.
Schreib uns kurz, was du vorhast – wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung.